Unsere Reise nach Kapstadt

 

Nachdem Marcel und Jana, unser Kapstadt Team, die letzten Winter immer in Kapstadt unterwegs waren, kannten sie nicht nur die allerfeinsten Kitespots, sondern auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten die rund um das Kap zu entdecken sind. Also gab es neben dem Kiten auch jede Menge andere Dinge zu sehen. Es war uns also leicht gemacht ein super Even auf die Beine zu stellen

 

Wir wohnten in der schönsten Lage Kapstadts mit Blick auf den Tafelberg und der untergehenden Sonne im manchmal „rauen“ Atlantik. So einige Downwinder endeten dann direkt bei uns vor der Haustür, so dass wir nur schnell unsere Kites unter den Arm klemmen mussten und schon waren wir zu Hause. Dort angekommen ging es noch im Neo direkt unter die warme Dusche in der Tiefgarage was dazu führte, dass in den nächsten zwei Wochen das Shampoo der Trainer im Keller stand. Die Tiefgarage wurde aber teils auch zu unserem Storage, dort lagerten wir dann alle Kites, Bretter und Co. Das alles ist ein weiterer Pluspunkt an unserer Unterkunft.

Zahlreiche Kitetage haben wir an den folgenden Spots verbracht.

 

  • SunSet wo wir bei cleanen Wellen unsern Downwinder beginnen und ca 8 km zurücklegen,
  • Big Bay, der wohl berühmteste Spot, wo auch dieses Jahr wieder das Red Bull-King of the Air Event statt finden wird. Häufig kann man hier auch sehr gute Windsurfer bestaunen
  • Muizenberg mit kleinen Wellen und On Shore Wind wo man einen guten Einstig in die Welle hat,
  • Langebaan mit einer riesen stehtiefen Lagune und traumhaftem blauen Wasser
  • und dem Spot für die etwas erfahrenden Wavekiter in Witsand und Scarborough, welche bei dem gewöhnlichen Südwind aber auch bei drehendem Wind auf Nord noch gut funktioniert.

 

Neben dem Kiten waren wir natürlich auch touristisch sehr aktiv. An einem Nachmittag wo über dem Tafelberg keine Wolke zu sehen war, sind wir ihn kurzerhand zu Fuß bestiegen. So konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang vom Berg aus mit Wein und Snacks genießen. Aber sobald die Sonne untergegangen ist kam schon das nächste Highlight und zwar die leuchtende Stadt. Millionen von Lichtern kann man vom Berg aus Kilometer weit sehen das ist wirklich eine Sehenswürdigkeit für sich.

Natürlich waren wir auch am Kap der Guten Hoffnung und haben dort auch den Leuchtturm am Cape Point besucht. Das war ja alles schön und gut, bis die Affen es auf uns abgesehen haben und unsere Chips und Nuss Tüten haben wollten. Aber auch das haben wir mit einem Lachen hingenommen und danach lieber gewartet bis wir im Auto waren um weiter zu essen.

Ein weiteres Highlight was Kapstadt zu bieten hat sind ganz klar die Game Reserves, so zu sagen kleine private Nationalparks. Dort kann man dann mit Jeeps kleine Safaris machen und den Tag in der Weite Südafrikas genießen. Mit etwas Glück kommt dann auch der Elefant, in der Ferne, beim Sonnenbaden vorbei. Abgerundet wir dann ein solcher Tag von dem ausgezeichneten Essen und Weinen die das Land zu bieten hat. Egal wo man in Kapstadt unterwegs ist, man wird so gut wie nie einen schlechten Wein bekommen, denn damit kennen sich die Südafrikaner wirklich gut aus. Wenn man möchte kann man sogar einige der umliegenden Weingüter besuchen und Weinverkostungen machen.

 

 

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