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Kapstadt 2015/2016

 

Es ist fix… Ab diesem Jahr starten wir mit unserem neuen Reisepartner Kiteworldwide in Kapstadt so richtig durch und heißen euch herzlich Willkommen bei einem unserer Kiteboarding-Events Entdeckertour in Kapstadt teilzunehmen.

 

 

 

 

 

Hiermit wollen wir euch im Vorfelde die wichtigsten Spots und Punkte für Kapstadt und Umgebung nahelegen, so dass ihr vorbereitet seid und wir euch vielleicht für unsere neue Destination begeistern können. Unsere Trainer Marci & Jana sind die letzten Jahre immer wieder in den Südafrikanischen Sommer geflohen. Dies möchten wir ab diesem Jahr wieder mit euch teilen. Angefangen vom Kiten bis übers Sightseeing haben wir für euch eine kleine Liste zusammengestellt. Wir fangen einfach mal mit unsere Unterkunft an.

 

Wohnen werden wir alle in der KiteWorldWide Mansion Cape Town, welche nur knappe 100 Meter vom Strand entfernt liegt und zugleich auch unser Homespot vor der Tür ist.

Die Gästezimmer sind groß und geräumig, es gibt ein riesen Wohnzimmer mit Wohnküche. Und nicht zu vergessen der Pool auf dem Dach, von dem der Sonnenuntergang im Meer und der freie Blick auf den Tafelberg garantiert ist. Am besten lasst ihr euch von den einzigartigen Bildern einfach mal berauschen, denn dies ist ein perfekter Kiteurlaub in dem man auch entspannen kann.

 

 

Die TOP Spots, alles ist möglich.

Angefangen von Flachwasser in der blauen Lagune in Laangebahn bis zu „glassy“ Wellen in Scarborough oder einen faszinierenden Downwinder nach Tableview.

 

 

Sunsetbeach

Startet oberhalb von Woodbridge Island und ist unser Homespot. Der Südost-Wind ist minimal ablandig, hat damit super Wavebedingungen und lädt auch Cruiser und Sprungbegeisterte ein,um die Wellen als Kicker zu nutzen oder zwischen den Wellen richtig spaß beim carven zu haben.

Sunset Beach

 

Big Bay/Karmas

Bekannt durch viele Kitemovies und dem Red Bull Event „King oft the Air“.

Geschützt wird die Bucht durch zwei Steinmolen wo meistens die Windsurfer alles geben. Zum kiten ist es hinter der in Lee liegen Steinmole deutlich angenehmer, welches dann gleich zu einem neuen Spot Namens Karmas wird. Die saubere nach links laufende Welle ist aber zum Abend hin immer etwas voller und ist den Kitern vorbehalten.

 

Cape Town Kiteboarding Events

 

Haakgat

Der 10 Minuten weiter nördlich gelegeneren Wavespot ist eher etwas für die Könner in der Welle. Haakgat bricht über ein flachgehaltenes Riff und läuft als Point nach Links weg. Funktioniert nur bei einem Swell von ca zwei Meter aufwärts.

 

 

Muizenberg

Hier gelangt die Strömung des Indischen Ozeans in den Atlantik und wird im Vergleich schon deutlich wärmer, also ist Shorty oder an warmen Tagen die Shorts angesagt. Der Wind ist merkbar weniger und auflandig, die Wellen sind deutlich kleiner und lassen somit gute erste Welleneinstiege zu. Muizenberg ist bekannt mit dem Surfers Corner, welcher westlich in der Bucht liegt und voll mit Surfschulen und Shops ist.

Muizenberg

 

Witsands/Scarborough

Funktionieren beide bei Nord und Ostwind. Beide sind eher reine Wavespots für fortgeschrittene Kiter und man hat deutlich mit böigem Wind zu kämpfen, wird aber mit sauberen und guten Wellen belohnt. Das Wasser wird in Richtung Kap kälter und die Wellen werden druckvoller. Dennoch wird man von einer atemberaubenden Kulisse beindruckt und alleine das zusehen lohnt für einen Besuch.

 

Scarborough

Langebaan

Etwas außerhalb liegt SharkBay (der Name hat einen anderen Zusammenhang, daher keine Gedanken machen:-), eine blaue Lagune die einen riesigen Stehbereich bietet. Der Wind ist etwas weniger als direkt an den Spots um Kapstadt. Verbinden kann man es mit einem schönen Mittag oder Abendessen in Langebahn, den die Fahr dauert circa eine Stunden gen Norden.

 

Langebaan

Downwinder

Die Meisten freuen sich auf den Downwinder. Gestartet wird direkt vor dem Haus und endet nach 8km in Table View oder Big Bay. Hier könnt ihr euch treiben lassen, Spaß haben und eine nach der andere Welle genießen ohne auf die danach zu fahrende Höhe zu denken. Für die fahrt zurück in die Mansion wird natürlich von uns erledigt.

 

Cape Town Kiteboarding Events

Sehenswertes und Sightseeing

Kapstadt und seine umliegenden Regionen bieten eine Anzahl von Ausflügen. Ob es in die Natur geht wie zb einen Aufstieg auf den Tafelberg oder der Besuch am kap der guten Hoffnung, oder sei es in die Stadt oder CampsBay auf einen Kaffee. Kapstadt hat eine atemberaubende Natur zu bieten die ihr nie vergessen werdet.

Hier ein paar Sehenswürdigkeiten die man gesehen haben muss wenn man einmal nach Kapstadt kommt.

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Tafelberg

Ob man die Seilbahn nimmt oder den schweißtreibenden Aufstieg zu Fuß wählt um den 1000Meter hohen Berg zu erklimmen, eine atemberaubende Aussicht in Richtung Kap und über die ganze Stadt ist garantiert. Was viele nicht wissen: In einer bestimmten Zeit kann man die Bahn für 50% Nachlass nehmen und den Sonnenuntergang vom Tafelberg aus genießen und sich danach in einem der schönen und feinen Restaurants in der Stadt niederlassen.

Tafelberg in Richtung Kap

 

Besuch am Kap der guten Hoffnung

Das Kap der guten Hoffnung liegt im Nationalpark und ist ebenso ein muss. Es hat nicht nur eine atemberaubende Natur, sondern auch noch einen kleinen historischen Hintergrund.

Cape Point

Waterfront

An der Waterfront ist nicht nur das große und bekannte Shoppingcenter mit den zahlreichen Restaurants und Pubs, sondern es hat einen ganz anderen Her Sprung. Es ist der alte Hafen von Kapstadt und hat teilweise auch noch seine alten Scharm und schöne Architekturen aus der Kolonialzeit, man muss nur einmal etwas um die Ecken gucken.

Ebenso starten von hier die zahlreichen Tagesausflüge wie zum Beispiel Rundflüge, der Besuch der Gefängnis Insel von Nelson Mandela und viele mehr.

Sonnenuntergang_

 

Hier könnte man zahlreich weiter machen, ob es der botanische Garten in Kirstenbosch ist, eine Weinprobe auf einem der Weingüter in und um Kapstadt, oder einem super Frühstück auf der Old bisquit Mill.

Wir hoffen, dass wir euch schon etwas in Stimmung gebracht haben und wir euch vielleicht mal bei uns in Kapstadt dabei haben werden. Wir freuen uns auf euch.

 

 

 

 

Cores Neuheiten für 2016

Gleich nach einer neuen Farbänderung bei dem XR4, bringt Core Kites für die kommende Saison drei neue und sehr zielorientierte Produkte auf den Markt. Der neue Wavespezialist „Section“, den reinen Contest-Kite „Impact“ und das passende Board „Bolt“, welches präzise für den Wakestylebereich entwickelt wurde.

 

Der Section ist ein reiner Wavekite, welches auch schon deutlich an der Form und Konstruktion des Kites erkennbar ist. Es gibt zwei deutlich erkennbare Surfarten beim kiten. Der aktive, wo der Kite deutlich viel gelenkt wird und mit hohem Druck an die Lippe heran gefahren wird um seine Turns durch die Welle zu zieht. Die andere Seite ist das stehen lassen „schweben“ des Kites, dabei wird versuchen so weit es geht an den Piek der Welle heran zu kommen und vielleicht die eine oder andere Barrel zu erwischen. Beim Section hat Core versucht dies beides in einen Einklang zu bringen. Er ist mit seiner massiven Depower einfach drucklos zu stellen und hat auch bei harten Bedingungen wie z.B. auflandigem Wind einen guten Drift und kaum Backstall, welches durch sein geringes Eigengewicht zustande kommt.

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Beim Impact hat Core ein leichtes Spiel gehabt. Denn sie Produzierten schon 2004 C-Kites mit der Marke Carved „Fireball“ &“Unit“. Er soll dennoch nicht nur die Herzen der Wakestyler höherschlagen lassen, sondern genauso eine erstklassige Loopmaschine sein. Der Aufbau ist Typisch C Förmig mit gerade abgeschnittenen Tips, tiefe Ohren, einer fünften Leine und nach der Coretypischen Waage ist lange zu suchen.

All dies sorgt für direktes Bargefühl, einem hoch explosiven Lift und bei Wakestyletricks den immer so erwünschten Slack und macht ihn damit zu einer reinen Wakestylemaschiene.

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Das Bolt ist schlaufenlos, es können lediglich nur Bindungen verwendet werden und es ist nur in einer Größe zu haben 140X41. Sein Shape weist auf ein reines Wakestyleboard hin, es ist stark aufgebogen und hat ein interessantes Unterwasserschiff. Im Tipp befinden sich die sechsfach Channels welches für mehr Aufladung sorgt und mehr Kontrolle in die Landung bringt. Ebenso ist das Unterwasserschiff mit einer Grindbase versehen, daher können die entstandenen Macken von Slidern und Kickern wieder ausgebessert werden.

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Wir freuen uns auf eine neue Saison mit super Material und sind gespannt wie es bei euch ankommen wird.

Euer Marci

KITEBOARDING-Events TEAM

 

 

Letzten November waren wir wie jedes Jahr in Brasilien unterwegs und haben zusammen mit unseren Teilnehmern unzählige Wellen der Nord-Ost Küste von Ceará mit unseren Waveboards geschlitzt und gerockt.

Einer davon ist Ørjan Madsen. Der 69-jährige Norweger ist schon das Dritte mal mit uns zusammen in Brasilien unterwegs und jedes mal aufs neue begeistert. Er ist unermüdlich, pusht uns alle und ist immer auf dem Wasser. Er ist immer der Erste der seinen Kite aufpumpt und der Letzte der zum Sonnenuntergang vom Wasser kommt um danach nur schnell etwas Süßwasser abzubekommen bevor es zum abendlichen Festschmaus geht. Genau so wie es sein sollte!

Ausschnitt vom Kiteboarding Magazin

Wir waren an unterschiedlichen Spots unterwegs. Der Erste war Taiba in der Nähe von Fortaleza, bekannt durch seine super Wellen. Dort hatten wir wieder sehr gute Wellen bei gemässigtem Wind, genau richtig, um sich einzufahren. Danach ging es weiter in Richtung Norden in die Hippie Stadt Jericoacoara, wo wir zahlreiche Downwinder mit starkem Wind und kleinen und sauberen Wellen so richtig genossen haben. Der  letzte Spot auf unserer Reise war Prea, welcher mit seien komplett aus Holz gebauten Hütten im Rancho do Peixe zum Entspannen einlud. Dank der Gastfreundlichkeit von Mosquito, Vanessa und deren Team, hatten wir eine unvergessliche Zeit. Die Kitestation liegt direkt am Stand und so konnten wir jeden Tag ein bis zwei Downwinder machen. Doch wer nicht mehr konnte hatte sich eine Session vor der Station genehmigt oder vielleicht doch schon den ersten Caipirinha an der Bar.

Nach einer 14-tägigen Tour war das für Ørjan aber noch lange nicht genug. Schon vor der Safari durch Brasilien wusste er dies und hat sich gleich einen Platz bei unseren neuen Events in Kapstadt gesichert.

Ausschnitt vom Kiteboarding Magazin

‚Orte besuchen kann ich machen wenn ich alt bin’ 

Und dort ging es dann auch gleich weiter. So viele gute Wellen hat man in einem Monat sonst nur sehr selten. Über 30 Tage in Brasilien und Kapstadt nur um die besten Wellen und den schönsten Wind zu genießen. Einfach das Beste vom Besten.

In Kapstadt haben wir dann noch Besuch von Sören Gellhaus, vom KITEBOARDING Magazin, bekommen. Neben unseren Events haben wir dann gemeinsam mit Sören und den Teilnehmern die Kites für die Saison 2015 getestet. Nachdem wir immer auf dem Wasser waren, ist Sören auf Ørjan aufmerksam geworden. Er war begeistert wie unermüdlich jemand sein kann und das in seinem Alter. Ørjan´s Spruch: ‚Orte besuchen kann ich machen wenn ich alt bin’  hat es bis ins Magazin geschafft und so ist er nun in der Rubrik ‚Kiter wie du und ich‘ im Magazin zu finden.

Hier findet hier noch ein paar Bilder von ihm. Das komplette Interview findet ihr in der aktuellen Ausgabe #107 März/April 2015 . Die könnt ihr euch in den meisten Kiosks in Deutschland besorgen oder gleich abonnieren.

Ausgabe #107 März/April 2015

KITEBOARDING Ausgabe #107 März:April 2015

www.kiteboarding.eu

Wave Spezial

* Waveboards: Innovation im Laminat Die Shapes von Waveboards sind ausgereift, selbst Boards mit stumpfer Nase gibt es in allen Varianten. Intensiv getüftelt aber wird an neuen Bauweisen. Klassische Polyester-Boards, die sich lebendig fahren und sehr empfindlich sind, werden intelligent verstärkt. Hingegen stabile Boards in Sandwichbauweise wird versucht, über über neue Konstruktionsmethoden, Flex und damit höheren Komfort einzuhauchen. Wir haben in Kapstadt und Brasilien die Probe aufs Exempel gemacht und sagen euch, welche Boards die Vorteile von Polyester- und Sandwichboards am besten kombinieren.

* Wavekites: Breite Spezialisierung Wenn vier Wavekites gegen einen Allrounder antreten, scheinen die Fronten geklärt zu sein. Doch noch nie grenzten sich reine Wavekites dermaßen stark untereinander ab – und rücken damit sogar vereinzelt den Alleskönnern auf die Pelle. Im Test war klar zu spüren, dass die Hersteller nun schon bis zu vier Jahren an ihren Spezialisten für die Welle arbeiten. Für jeden Fahrstil war etwas dabei: ob mit wild bewegten oder mit gestelltem Kite in der Welle oder beim Wave Freestyle im Flachwasser.

– Best Cabo
– Cabrinha Drifter
– F-One Bandit
– North Neo
– RRD Religion

* Streitgespräch: Mit oder ohne Schlaufen Strapless, nur mit der Vorderen oder mit zwei Schlaufen – jede Stilrichtung hat ihre bekennenden Anhänger. Wir lassen mit Rob Kidnie, Henning Nockel und Julien Fillion jeweils einen Vertreter zu Wort kommen. * Ratgeber: Vorfahrt in der Welle Brechen die Wellen immer an der gleichen Stelle, ist es fast so einfach wie das Befahren eines Kreisverkehrs. Aber eben nur fast. Wir zeigen, wie an überfüllten Wavespots alle Spaß haben.

* Reportage: Die Tubekite-Pioniere Die Legaignoux-Brüder lieferten mit dem Tubekite den entscheidenden Baustein für die Geburt eines neuen Sports. Vor 30 Jahren meldeten die französischen Tüftler das Patent über ihren „vorwärtsbewegenden Flügel mit aufblasbarem Gerüst“ an. Warum es ganze 15 Jahre dauerte, ehe sich ihr Kite durchsetzte und welche Erfindungen noch auf ihr Konto gehen, erzählte uns Bruno Legaignoux in einem so seltenen wie aufschlussreichen Interview.

* Spotguide: Florianópolis Oktoberfest und Wavekiten – im Süden Brasiliens kommt genau das im Herbst zusammen. Im Bundesstaat Santa Catalina wird das größte Oktoberfest außerhalb Münchens gefeiert und an den Küsten in den besten Wave-Bedingungen des gesamten Landes gekitet. Wir stellen die Spots rund um die Inselstadt Florianópolis vor, die gut doppelt so groß ist wie Fehmarn. Ganz Brasilien-typisch gibt es in Floripa auch eine Lagune, die denen im 3.000 Kilometer nördlich gelegenen Cumbuco in nichts nach steht.

* Außerdem in der neuen KITEBOARDING:
– Cabrinha FX Alles über den ersten Open C-Kite der Hawaiianer
– King of the Air Kapstadt Henning Nockel war in erster Reihe dabei, blickte hinter die Kulissen und sprach mit dem nicht unumstrittenen Gewinner Aaron Hadlow
– Kiter wie du und ich Der 69-jährige Norweger Örjan Madsen kitet mehr als manch Profi
– Interview Ben Wilson Warum der australische Wavekite-Hardliner auf einem Twintip begann und jetzt Kites herstellt, die nur in der Welle funktionieren
– Quickreleases auf dem Prüfstand Den Anfang unserer Testreihe machen Cabrinha, Core, CrazyFly und F-One
– Kite-Highschool Teil 2 Nils Hippauf berichtet über eine zweimonatige Exkursion in Peru
– Spot-On El Gouna Warum der Kultspot am Roten Meer das wahre Kite-Mekka ist
– Fahrtechnik Switch Chris Bösch zeigt, warum man Wellen auch mal mit seinem schlechten Fuß vorne abreiten sollte
– Quo vadis PKRA? Wer jetzt den Ton angibt und was die Kite-Tour und die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) gemeinsam haben

… diese und viele weitere spannende Themen rund um den vielseitigsten Wassersport der Welt!

Diese Ausgabe des KITEBOARDING Magazins ist auch im AppStore und bei Google Play verfügbar.

Viel Spaß beim Lesen der neuen KITEBOARDING

Euer KITEBOARDING Events TEAM

 

Nachdem Marcel und Jana, unser Kapstadt Team, die letzten Winter immer in Kapstadt unterwegs waren, kannten sie nicht nur die allerfeinsten Kitespots, sondern auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten die rund um das Kap zu entdecken sind. Also gab es neben dem Kiten auch jede Menge andere Dinge zu sehen. Es war uns also leicht gemacht ein super Even auf die Beine zu stellen

 

Wir wohnten in der schönsten Lage Kapstadts mit Blick auf den Tafelberg und der untergehenden Sonne im manchmal „rauen“ Atlantik. So einige Downwinder endeten dann direkt bei uns vor der Haustür, so dass wir nur schnell unsere Kites unter den Arm klemmen mussten und schon waren wir zu Hause. Dort angekommen ging es noch im Neo direkt unter die warme Dusche in der Tiefgarage was dazu führte, dass in den nächsten zwei Wochen das Shampoo der Trainer im Keller stand. Die Tiefgarage wurde aber teils auch zu unserem Storage, dort lagerten wir dann alle Kites, Bretter und Co. Das alles ist ein weiterer Pluspunkt an unserer Unterkunft.

Zahlreiche Kitetage haben wir an den folgenden Spots verbracht.

 

  • SunSet wo wir bei cleanen Wellen unsern Downwinder beginnen und ca 8 km zurücklegen,
  • Big Bay, der wohl berühmteste Spot, wo auch dieses Jahr wieder das Red Bull-King of the Air Event statt finden wird. Häufig kann man hier auch sehr gute Windsurfer bestaunen
  • Muizenberg mit kleinen Wellen und On Shore Wind wo man einen guten Einstig in die Welle hat,
  • Langebaan mit einer riesen stehtiefen Lagune und traumhaftem blauen Wasser
  • und dem Spot für die etwas erfahrenden Wavekiter in Witsand und Scarborough, welche bei dem gewöhnlichen Südwind aber auch bei drehendem Wind auf Nord noch gut funktioniert.

 

Neben dem Kiten waren wir natürlich auch touristisch sehr aktiv. An einem Nachmittag wo über dem Tafelberg keine Wolke zu sehen war, sind wir ihn kurzerhand zu Fuß bestiegen. So konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang vom Berg aus mit Wein und Snacks genießen. Aber sobald die Sonne untergegangen ist kam schon das nächste Highlight und zwar die leuchtende Stadt. Millionen von Lichtern kann man vom Berg aus Kilometer weit sehen das ist wirklich eine Sehenswürdigkeit für sich.

Natürlich waren wir auch am Kap der Guten Hoffnung und haben dort auch den Leuchtturm am Cape Point besucht. Das war ja alles schön und gut, bis die Affen es auf uns abgesehen haben und unsere Chips und Nuss Tüten haben wollten. Aber auch das haben wir mit einem Lachen hingenommen und danach lieber gewartet bis wir im Auto waren um weiter zu essen.

Ein weiteres Highlight was Kapstadt zu bieten hat sind ganz klar die Game Reserves, so zu sagen kleine private Nationalparks. Dort kann man dann mit Jeeps kleine Safaris machen und den Tag in der Weite Südafrikas genießen. Mit etwas Glück kommt dann auch der Elefant, in der Ferne, beim Sonnenbaden vorbei. Abgerundet wir dann ein solcher Tag von dem ausgezeichneten Essen und Weinen die das Land zu bieten hat. Egal wo man in Kapstadt unterwegs ist, man wird so gut wie nie einen schlechten Wein bekommen, denn damit kennen sich die Südafrikaner wirklich gut aus. Wenn man möchte kann man sogar einige der umliegenden Weingüter besuchen und Weinverkostungen machen.

 

 

Events 2015 und neue Reiseziele

Die Saison 2014 war wieder mal ein wunderschönes Jahr mit euch.

Anfänger die mit einem strahlenden Lächeln ihre ersten Meter gefahren sind und Fortgeschrittene die ihre Sprünge verbessert haben, haben uns wieder einmal gezeigt, das es immer schön ist neue Tricks zu erlernen und neuen Schülern diesen tollen Sport näher zu bringen.

… unsere Events 2015 beginnen mit unserem neuen Reiseziel Kapstadt. Dort sind wir momentan vom 03.01. bis 06.02. unterwegs. Falls ihr noch nicht wisst, wo es für euch im Januar aufs Wasser gehen soll, schickt einfach eine Email an Marci.

Marci und Marlin sind für euch seit dem 11.12 in Kapstadt unterwegs und werden gemeinsam mit euch die verschiedenen Spots an den Küsten Kapstadts entdecken. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, wir werden mit euch zusammen auf dem Wasser sein und euch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Von März bis Oktober werden wir wie gehabt unsere Events in El Gouna / Ägypten fortführen, um euch eine flexiblere Auswahl an Terminen zu bieten.
Ein weiteres Reiseziel in Ägypten wird Soma Bay sein. Wir nennen diesen Spot die perfekte Speedpiste 😉 Mehr Infos findet ihr für El Gouna und Soma Bay auf unsere Webseite

 

Als Neuheit für die kommende Saison kommen noch 2 neue Spots für euch zur Auswahl.

Limnos in Griechenland ist ein unglaublicher Spot, der nicht nur durch sein Stehrevier und Flachwasser ideal für Einsteiger ist, sondern auch mit seinen kleinen Wellen für Aufsteiger und Advanced Fahrer perfekt geeignet ist. Als Highlight ist hier die Unterbringung im Camp mit Blick in die blaue Bucht von Keros. Der Meltemi bläst in der Zeit durch und die Windwahrscheinlich ist mit unserem Event perfekt abgestimmt.

Lo Stagnone ist ebenfalls eine neue Destination die wir für euch ab sofort anbieten wollen. Dieser Spot liegt auf der wunderbaren Insel Sizilien. Dort gibt es eine riesige Lagune mit Stehrevier, die mit der italienischen Kultur, ein unvergesslichen Erlebnis bieten wird.

Am ende des Jahres werden wir wieder nach Brasilien reisen um dort zahlreiche Downwinder und den brasilianischen Flair zu genießen. Die von uns genannte Safari Do Brazil ist ein Kitesurf Abenteuer die in der Vergangenheit viele Leute begeistert hat. Die Termine 2015 sind zurzeit noch in Planung aber werden in kürze buchbar sein. Wer es nicht abwarten kann, den setzten wir gerne auf die Warteliste um euch einen Platz zu sichern. Die Gruppen sind wie immer begrenzt.

Wir bedanken uns für die tolle Saison 2014 und freuen uns auf die nächsten Events, die ab Januar in Kapstadt starten,

Euer KITEBOARDING-Events Team,

Marci, Jana, Nils, Rene, Marlin und Daniel

 

 

Neue Webseite  

Mit unserer überarbeiteten Website steht euch ab sofort ein neues Layout und Bilder zur Verfügung. Hier findet ihr alle Infos über unsere Event-Ziele und Termine.